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HILFEN
zu Arztsuche und Kassenwechsel |
Wie
spürt man herausnehmbare Kieferorthopädie
auf?
Wieviel
man vorab
telefonisch herausfinden kann, ist verschieden. Manche
Praxen wollen alle Patienten herlocken, andere lehnen
Wechsel-Patienten pauschal ab.
Man kann Anbieter bestimmter
Methoden suchen. Aber
VORSICHT:
solche Listen enthalten nicht nur Puristen, sondern auch
Ärzte, die die gesuchte Methode nur passenden Fällen
angedeihen lassen, oder danach
allen eine feste Spange einbauen.
Sollte kein
Spezial-Anbieter nah genug sein, kann man
A)
eine Ausschreibung auf Medizin-Gesuchsplattformen mit
Kieferorthopädie-Rubrik platzieren
wie z.B. www.medikompass.de
(Deutschland;
Partnerseiten in Holland und der Schweiz). Gesuche sind dort
kostenlos und Angebote unverbindlich.
Behandlungs-Alternativen am besten zunächst als
Kennenlern-Gespräch suchen. Einzugsbereich wählbar, und
manche sanften Methoden brauchen
nur alle 6 10 Wochen Kontrollen und machen kaum
Notfälle (Reparaturen
/ wunde Stellen), was längere Wege akzeptabler macht.
B)
nahegelegene oder aus dem Telefonbuch gesuchte Ärzte
erkunden.
Erkundungs-Möglichkeiten:
(1a)
Noch ohne Kontakt-Aufnahme
kann man sich unauffällig beim Eingang aufhalten und
herauskommende Patienten befragen (Art der Spangen, Beschwerden,
Kosten usw.).
(2) Nicht
alle Kieferorthopäden-Webseiten sind zu
Behandlungsmethoden aussagekräftig.
Kommen sie nicht zu
Bracket-Lastig daher, und stehen bei den Leistungen feste
und herausnehmbare Spangen (nicht nur Funktionskieferorthopädie,
sondern auch Einzelkieferspangen) gleichberechtigt nebeneinander,
wären sie einen Versuch wert. AUSSER, wenn auch
implantatgestützte Kieferorthopädie (Mini-Schrauben o.ä.,
de facto Knochen-Piercing, mehr dazu im Alternativen-Kapitel),
Außenspangen (Headgear, Gesichtsmaske) oder
Gaumennaht-Aufbrechen bei Kindern (GNE, Hyrax, verharmlosend
Kieferweitung, Schnelldehnung oder forcierte
Dehnung genannt, Extrakapitel HIER)
präsentiert wird. Obacht ist auch bei Bezeichnungen wie
bioprogressiv und biofunktionell geboten:
dahinter stehen oft Marketing-Konzepte für bestimmte feste
Spangen.
Vereinzelte Praxen zeigen im Internet noch hilfreiche
herausnehmbare Spangen, die sie real aber nicht mehr
anbieten.
Weiterhin sollte man jene meiden, die den Standpunkt
vertreten Über die Art der Spange entscheidet allein der
Arzt (anhand der Fehlstellung). Schließlich sind, v.a.
bei rechtzeitigem Behandlungsbeginn, gegen die meisten Fehlstellungen
mehrere Methoden aussichtsreich. Viele Wege
führen nach Rom!
(3) Beim
ersten Termin Augen auf: was für Anschauungsmaterial
hängt an den Wänden, liegt aus, ist ggf. ausgestellt?
Vorsicht bei übertrieben luxuriöser Einrichtung.
(3b)
Sofern einem dafür Zeit bleibt, kann
man Patienten im Wartezimmer befragen.
(4)
Stichwort
VERHANDLUNGSSPIELRAUM: bietet die Praxis, von
schwierigen Fällen abgesehen, mehrere Methoden an, auch
sanfte? Kann man erfahren, was für Spangen das wären?
(5)
Wie sieht es mit Zuzahlungen aus? Moderat und
überschaubar?
(!!)
Sofort weitersuchen sollte
man, wenn es heißt, man könnte erst anfangen, wenn alle
Milchzähne weg sind. Das ist ein sicheres Indiz für feste
Spangen für alle. Verschleppung bis zur Verschlimmerung
führt zu teureren, belastenderen Behandlungen. Einige Praxen
behandeln Kinder, unter Missachtung ihres
Wachstums, offenbar nur noch mit harten
Erwachsenen-Methoden.
(!!!)
Ist von brachialen Maßnahmen
wie Zähneziehen, Gaumennaht erweitern (GNE, s. o.) oder
Außenspangen (Headgear, Gesichtsmaske) die Rede,
kann man zwar gegenfragen: Würden
Sie das bei Ihrem Kind auch machen?
Jedoch
werden GNE & Co. heute so massiv
als modern vermarktet, dass einzelne Zahnärzte oder
-techniker sie ihren eigenen Kindern antun (lassen), selbst wenn sie
sie frühzeitig der Behandlung zuführen!
Dagegen
bieten patientenfreundliche Praxen Alternativen. Aber Vorsicht
vor Festeinbauten wie z.B. Pendulum oder Distal Jet, die voluminös
und Privatleistung sind während aktive Platten
Kassenleistung wären (evtl. eingeschränkt bei
Spätfällen).
Manche Ärzte halten sich bedeckt, was
sie vorhaben. Bei Unklarheiten sollte man den Behandlungsplan
unabhängig übersetzen lassen (z.B. von mir),
aber auch ein Plan wird nicht immer eingehalten.
(o)
Man kann nach der
Planung oder auch später noch wechseln, möglichst
BEVOR eine feste Kundenbindung installiert wird: Termin auf Eis
legen, Behandler suchen, der übernimmt - bei schon länger
laufenden Behandlungen mancherorts aber
nicht einfach.
GKV
Kassen-Gutachter stellt sich quer? Wechseln!
Selbst
wenn sanfte Behandlung gefunden ist, zeigt sich ein Trend, dass
manche gesetzlichen Krankenkassen einschließlich der Securvita
mancherorts Gutachter haben, die späte rein
herausnehmbare Behandlungspläne nicht bewilligen.
Schon
zuvor haben GKVen Kieferorthopädie ab Einstufung KIG 3 maximal
bis zum Alter von 18 gezahlt, und nicht generell. So wurden späte
Bisslagekorrekturen mit nur noch wenig Restwachstum abgelehnt, was
insofern nachvollziehbar ist, als dieser Vorgang, wenn er mangels
Wachstum auf halbem Wege aufhört, die Ausgangssituation eher
verschlechtern als bessern würde (seitlicher Kopfbiss, instabile
Bisslage).
Aber mittlerweile gilt bei manchen wohl die Devise,
bereits ab 13 Jahren nur noch feste Spangen zu bewilligen. So wird
das Zeitfenster der Kassen für herausnehmbare
Normalbehandlungen enger, das ja erst beginnt, wenn in jedem
Kieferquadranten ein Seitenzahn wechselt (so zwischen 8 und 11
Jahre).
Zwar könnte man bei Ablehnung einen Obergutachter
bemühen oder anderweitig den Rechtsweg beschreiten, aber hat
dabei ein Kostenrisiko und verliert wertvolle Zeit. Einfacher wäre
ein Kassenwechsel, bei dem man die Bewilligung des sanften
Behandlungsplanes zur Bedingung macht. Mit Kündigungsfrist und
Neubeantragung verstreichen aber auch dabei 4
bis 6 Monate, in denen sich der Zustand
verschlimmern kann (ein Kaukraft
Kiefer-Former kann derweil die Lage sichern oder bereits
bessern).
Manche pflegen in ihre Behandlungspläne auch zu
schreiben Multibracket bei ungünstiger Reaktionslage
vorbehalten (ggf. per Nach-Antrag). Ein Damoklesschwert, um
Kollisionen mit Gutachtern vorzubeugen?
Selber
zahlen?
Wenn Zuzahlungen, die
Kieferorthopäden für eigentliche Kassen-Behandlungen mit
festen Spangen verlangen, mancherorts schon 2000 erreichen,
können zahnschonende Behandlungen mit kostengünstigeren
herausnehmbaren Spangen, selbst wenn sie 100% selbst gezahlt werden,
bereits weniger kosten. Ob von ganzheitlichen Privatpraxen, mit
aktiven Platten von Könnern oder mit Korrekturschienen.
Soll
dagegen ein bestehender Behandlungsplan auf Selberzahlen umgestellt
werden, kann sich Nachverhandeln lohnen. Manche Ärzte geben
Selberzahlern Preisnachlass, weil sie bei diesen Einnahmen nicht
gedeckelt sind und weil sie Selberzahler-Geld zudem zeitnah bekommen,
und nicht erst Monate später als umgerechneten Punktwert von der
Kasse.
Einzelne Kieferorthopäden haben auch Behandlungen von
Leuten, die z.B. in komplexen Fällen mit zu vielen Fragen
nervten, einfach abgebrochen, statt einen geordneten Wechsel z.B.
wegen Vertrauensverlust zu veranlassen. Solches Verhalten kann man
auf Arztbewertungs-Plattformen (s.u. in Beispiel 2) sachlich publik
machen. Denn nach so einem Behandlungsabbruch, der nicht durch
Umstände wie z.B. lange Erkrankung bedingt ist, verliert der
Kassenpatient nicht nur seine 20% vorläufigen Selbstbehalt,
sondern wird fortan zum Kieferorthopädie-Selberzahler.
VERHANDLUNGS-HILFEN:
Eröffnungs-Fragen,
am Telefon oder vor Ort:
Wir
würden Behandlung mit herausnehmbaren Spangen bevorzugen,
1.
Können geeignete Fälle bei Ihnen ausschließlich mit
herausnehmbaren Spangen behandelt werden? (Anteil - dabei aber deren
Alter bedenken?)
2. Können geeignete Fälle
funktionskieferorthopädisch behandelt werden? (Doppeldecker-
oder Doppelplatten-Spangen, die Mundraum-Muskelkräfte nutzen)
3.
Mitbestimmung: können geeignete Fälle zwischen
verschiedenen Zahnspangen-Arten wählen? (einer mag es lieber
schnell, ein anderer lieber langsamer, aber dafür weniger
belastend...)
4.
Konkreter, falls ihr euren Befund schon
kennt, wie z.B. Platzmangel oder Unterkiefer-Rücklage:
mit welchen Zahnspangen-Arten wird der dort generell behandelt
(allgemein, keine unzulässige Ferndiagnose)?
Konter:
A.
Herausnehmbare
Spangen sind nicht durchweg veraltet.
B. Mit einem
weniger perfekten Behandlungs-Ergebnis wären wir einverstanden
(die Zähne verschieben sich im Laufe des Lebens sowieso oft
wieder).
C. Behandlungsdauer: Feste Spangen sind
schneller: theoretisch ja. Könner, die an jedem
(Privat-)Patienten dran bleiben, schaffen damit auch schwere Fälle
in 2 Jahren. Das Gros schleppt aber auch leichtere Fälle, Kinder
und Jugendliche mit 2 4 Jahren fester Spange dahin! Teils wird
auf wirksame Funktionskieferorthopädie verzichtet, teils wurde
mit minderwertig konstruierten losen Spangen vorbehandelt.
Könner
mit Herausnehmbaren schließen dagegen viele Behandlungen,
sofern sie zeitig begonnen wurden, bald nach Abschluss des
Zahnwechsels ab, d.h. die Spangen können ausgeschlichen
werden (Retentionsphase).
D. Zunehmend
werden als Privatleistung (Klebe-)Retainer = hinter die
Frontzähne geklebte Drähtchen vermarktet,
sogar auch nach Aligner-Kieferorthopädie. Sie
mögen für bestimmte Spätfälle sinnvoll sein, aber
fixieren eine künstlich erzwungene und eventuell instabile und
unphysiologische Zahnstellung. Sie drängen Behandlungsmethoden
ins
Abseits, die mit dem Wachstum arbeiten und ein
stabiles Kauorgan anvisieren.
Nutzen
Sie Ihre Macht als mündiger Patient:
Suchen Sie
lieber mit 5 15 Telefonaten, ggf. mehreren Beratungen oder
einem Gesuch online (s.o.) den Richtigen, als Gefahr zu
laufen, dass Sie oder Ihr Kind jahrelang unnötig leiden und /
oder unnötig viel zuzahlen müssen.
Frühbehandlungen:
zahlen die Kassen bei Kreuzbiss
oder offenem Biss, bei simplem Platzmangel jedoch
nicht mehr, obwohl sinnvoll.
Herausnehmbare Spangen oder Kaukraft
Kiefer-Former zur frühen Platzbeschaffung ermöglichen
hier oft kostengünstig eine gesunde Gebissentwicklung.
Über
Erfolg oder Misserfolg herausnehmbarer Zahnspangen entscheiden
1.
Technische Details, die nicht immer augenfällig sind. Diese
Detailkenntnis wird heute kaum noch gelehrt, sondern liegt v.a. bei
Zahnlabors, die auf herausnehmbare Spangen spezialisiert sind.
2.
Die Kommunikationsfähigkeit zwischen Arzt und Patient. Man
vergleiche hier mit Lehrern: a). die repressiven, b). die, denen
tonangebende Schüler auf der Nase herumtanzen, und c). die, die
respektiert werden, ohne Druck auszuüben: bei ihnen ist die
Unterrichtsqualität am besten,
3. Die Einsicht und
Gewissenhaftigkeit des Patienten. Irgendwann muss jeder lernen,
dass gewisse Dinge Sorgfalt erfordern. Eine moderate Zuzahlung
kann dies fördern (ohne damit für kostentreibende Methoden
zu plädieren),
4. Genaue Kenntnis der Wachstumsprozesse. Z.B.
wird zunehmend verkannt, dass Zähne bei Kindern eine Tendenz zum
Senkrechtstehen haben, wodurch saubere Lückenschlüsse
und -öffnungen mit Herausnehmbaren möglich werden. Oder
dass eine lange Gesichtform, weil sie viele Korrekturen erschwert,
bei der Auslegung von Aktivatoren, mit denen sie positiv beeinflusst
werden kann, oder bei der Planung von Platzgewinn zu berücksichtigen
ist. Dagegen erhöht gewaltsames In-Form-Zwingen der Zahnstellung
mit fraglicher Langzeitstabilität das Risiko für spätere
Beschwerden.
Wie
viele Ärzte muss man fragen?
Um
so mehr, je seltener die gesuchte Behandlungsmethode
und je verschleppter der Fall ist. Geduldig bleiben, die
Kommunikation muss klappen. Ungewohnte Fachausdrücke sollten
verständlich erklärt werden.
Die
Tabelle gibt Finde-Wahrscheinlichkeiten an. Von oben nach unten wird
das Gesuchte seltener. Für eine Anzahl von 1-...25 blind
herausgepickten Ärzten in den Spalten geben die Felder der
Tabelle die Wahrscheinlichkeit in % dafür an, unter dieser
Anzahl einen passenden Anbieter zu finden.
Beispiel 1:
man sucht eine noch recht häufige Methode, die jeder 2. Arzt
anbietet (das könnte in Deutschland z.B. die
Platzmangel-Frühbehandlung mit Herausnehmbaren sein). Dann wird
man beim ersten Arzt, den man fragt, schon mit 50% Wahrscheinlichkeit
fündig. Fragt man zwei, wird man zu 75% fündig, d.h. man
hat nur zu 25% zweimal Pech.
Beispiel
2: seltenere
Methoden, wie z.B. Erwachsenenbehandlung mit aktiven
Platten oder sanfte Behandlung schwerer
Indikationen, z.B. erbliche Progenie, erfordern eine
umfangreichere Suche. Wird eine Methode nur noch von jedem 20. Arzt
des Faches praktiziert, dann wird ein auf´s Geratewohl
gefragter nur mit 1/20 =5% passend sein (unterste Zeile). Für
40% Finde-Wahrscheinlichkeit müsste man dann 10, für 64% 20
Ärzte fragen! Dies lässt sich
reduzieren, indem man sich Ärzte, die das Gesuchte praktizieren
könnten, empfehlen lässt. Kontakte dazu stehen in meiner
Linkliste sowie meiner privaten Positivliste. Evtl.
hilft auch ein Online-Gesuch oder Arztbewertungs-Plattformen. Die
sind noch im Aufbau, und viele zeigten
sich in
einem ersten Test nicht zielführend.
ACHTUNG:
neben schweren Fehlstellungen gibt es auch mäßig schwere,
aber verfängliche: für sie ist eine sanfte
Behandlung ungeachtet ihrer Wirksamkeit rar geworden, weil brutale
Methoden profitabler sind. Z. B. bei:
- oberem Schmalkiefer mit
ein- oder beidseitigem Kreuzbiss. Hier droht schon 6-Jährigen
die Tortur der Gaumennaht-Sprengung! Kritische Eltern fanden erst
beim 5. gefragten (konventionellen) KFO eine herausnehmbare
Behandlung. Ganzheitliche Behandler arbeiten in
Deutschland sanfter
(in Österreich nicht
unbedingt!), aber aufpassen: ein Bionator
allein korrigiert Schmalkiefer höchstens, wenn er von Mundatmung
kommt und die Behandlung früh beginnt. Ansonsten hilft z.B. ein
Crozat-Gerät oder eine aktive Platte.
- Platzmangel bei
großen Zähnen: nicht in die Warteschlange zum Zähneziehen
schieben lassen (gesunde Milchzähne vor Enge ziehen bereitet
dies oft vor)! Sondern langfristigen Platzgewinn suchen auch
hierfür kann man bei Ganzheitlichen eher fündig werden
(aber nicht allein mit Bionator). Eine Individual-Indikation, ob
Zähneziehen für ein stabiles Ergebnis besser wäre,
lässt sich mit Wachstumskurven der klassischen Bimler-Methode
gewinnen (siehe Fallbeispiele-Kapitel).
- Nichtanlage von
Zähnen (meist 5er oder 2er; Fallbeispiele-Kapitel):
wenn sich der nachfolgerlose Milchzahn erhalten lässt, wäre
das die einfachste Lösung, an der Kieferorthopäden aber
nichts verdienen. Wenn nicht, dann können versierte Generalisten
eher abwägen, ob man auf Lückenschluss, auf stabil
verzahnte Restlücken (evtl. mit Zahnverbreiterung) oder auf
Zahnersatz (1- oder 2-flügelige Klebebrücke, Inlaybrücke,
Implantat) hin arbeitet. Neben Platzangebot und Verzahnung wäre
hierfür auch die individuelle Zahnbeweglichkeit zu beachten.
|
Die gefragte Methode hat: |
Anzahl gefragte Ärzte, Finde-Wahrscheinlichkeit darunter in % |
||||||||
|
1 |
2 |
3 |
5 |
7 |
10 |
15 |
20 |
25 |
|
|
jeder 2. |
50% |
75% |
88% |
97% |
99% |
|
|
|
|
|
jeder 4. |
25% |
44% |
58% |
76% |
87% |
94% |
99% |
|
|
|
nur jeder 7. |
14% |
27% |
37% |
54% |
66% |
79% |
90% |
|
|
|
nur jeder 10. |
10% |
19% |
27% |
41% |
52% |
65% |
79% |
88% |
|
|
nur noch jeder 20. |
5% |
10% |
14% |
23% |
30% |
40% |
54% |
64% |
72% |
Letztes
Update dieses Kapitels: 01.12.2011
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