Wann ist es vorbei?

Bei Anfragen wären folgende Angaben zur Person hilfreich:
A) Patient (Alter?)/ Eltern/ Lehrkräfte/ Zahnarzt / Zahntechniker/ Therapeuten o.ä.
B) Schon in Behandlung / Erst- bzw. Zweit-Behandlung suchend / unbetroffen interessiert o.ä.
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Re: Wann ist es vorbei?

Beitrag#21von Gast 123432 » 29. Aug 2012 09:54

Hi,
Bin schon seit einiger Zeit wieder zurück vom Urlaub, war recht heiß, aber wunderschön.
Ohne die Metallscheiße habe ich wundervolle Erfahrungen gemacht.
Ich traue mich wieder, auf Fotos zu lachen, und schaue nicht mehr so grießgrämig drein wie früher oft.
Ich bin irgendwie auch viel selbstbewusster, traue mich auch wieder, Leute anzulachen und sie anzusehen.
Die Zähne waren am Anfang in furchtbarem Zustand und laut Zahnarzt knallvoll mit Zahnstein, Bakterien und weiß Gott was allem, aber ich habe sie noch vom Zahnarzt reinigen lassen. Außerdem kann sich sie ja jetzt wieder putzen und langsam werden sie wieder weiß. Glücklicherweise sind keine allzu großen bleibenden Schäden entstanden(2 Löcher habe ich aber gehabt).
Zur KFO-Tante werde ich nie wieder gehen und ich bin superfroh darüber.Aber jedesmal, wenn ich am Haus von ihr vorbeifahre, läuft mir immer noch ein kalter Schauer über den Rücken.
Die Krankenkasse hat, wie erwartet nix zurückgezahlt, und wir haben die 7500 € verloren.Meine Mam ärgert sich furchtbar, und hat überlegt ob wir klagen sollen, aber wir haben eh nix gegen sie in der Hand und wollen an die Geschichte gar nicht mehr denken. Eine teure Lehre, aber na ja.
Ich werde hier jedenfalls dann und wann mitlesen, damit ich vielleicht andere Leute warnen kann, davor, den KFOs so viel Geld in den Rachen zu werfen.

Liebe Grüße, lia
Gast 123432
 

Verfänglichkeiten des Behandlerwechsels

Beitrag#22von ruebezahl » 30. Aug 2012 08:19

Hallo nochmal nach Ö,
von 7500 € nichts zurück? Mann, wie korrupt!
Gibt es bei euch keine unabhängige Stelle (Medizinischer Dienst der Kassen oder so), die offiziell bestätigen kann, dass die Behandlung abgeschlossen ist und dass weitere Zeit mit fester Spange mehr geschadet als genützt hätte?

Bei uns in D stehen bei einem kalten Behandlungsabbruch normalerweise nur 20% Selbstbehalt auf dem Spiel.
Einmal ist mir aber schon untergekommen, dass ein KFO, der in einem komplizierten Fall von den berechtigten Fragen der Mutter genervt war, sie bei der Kasse verleumdet hat, dass sie bei der Behandlung nicht genug mitarbeiten würden. Dann wird Weiterbehandlung zum Privatvergnügen ...

Findet man vorab einen KFO, der die Behandlung übernimmt, dann ginge ein geordneter Wechsel bei uns nach wie vor auf Kasse, auf der Grundlage des Rechtes auf freie Arztwahl. Wobei aber auch schon vorgekommen ist,
-- dass der Erstbehandelnde den Fall ungern abgibt (eine Uniklinik mit Kieferchirurgen-Ausbildung tut sich hier unrühmlich hervor).
-- dass ein Gutachter Alternativen abwürgt. Es jedoch gibt standhafte Ganzheitliche mit Rückgrat, die dann dafür kämpfen.

Bei uns machen sich manche Allesmacher-Praxen nun von Behandlungsplänen und Gutachtern unabhängig, indem sie frühzeitige Selberzahler-Behandlung zu attraktiven Preisen anbieten. Mehr dazu hier f1t391-selberzahler-fruehbehandlung-halb-so-teuer-spart-buerokratie.html

Ob es solche auch in Ö gibt? In Schweden und in der Schweiz kommen frühzeitige lose Spangen im staatlichen Sektor vor.

>damit ich vielleicht andere Leute warnen kann, davor, den KFOs so viel Geld in den Rachen zu werfen.
++ Handzettel hier zum Verbreiten, möglichst bevor es zu spät ist:
http://www.sanfte-zahnklammern.de/downl ... gi2010.pdf

Rübezahl
War auch ein paar Tage weg, genau die kurze Hitzewelle erwischt und in Zürich von der Brücke gesprungen (im Flussbad).
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